Home AllgemeinMöbel-ABC Augen auf beim Bettenkauf – Hilfestellung bei der Wahl des richtigen Schlafplatzes

Augen auf beim Bettenkauf – Hilfestellung bei der Wahl des richtigen Schlafplatzes

Von magazin
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Ob Matratze, Lattenrost, das richtige Gestell oder Kopfkissen – für einen gesunden Schlaf bedarf es vieler verschiedener Faktoren, guter Qualität und Individualität – denn jeder Körper ist anders und benötigt unterschiedliche Bedürfnisse. Die Wahl sollte dabei besonders überlegt geschehen, da wir in unseren Betten einen Großteil unserer Zeit verbringen. Natürlich ist ein neues Bett immer eine größere Anschaffung, die man für die nächsten 15-20 Jahre in der Regel macht. Daher hier einige wichtige Hinweise für den Matratzen- und Bettenkauf!

Obwohl das Bettgestell an sich eine wichtige Entscheidung für die Gestaltung des Raumes darstellt und besonders geeignet ist, wenn es eine Dicke von 25 Millimetern aufweist, ist die Optik des Schlafplatzes erst einmal unwichtig für einen gesunden Schlaf. – Dennoch gilt, wer sein Schlafzimmer schön einrichtet und sauber und ordentlich hält, hat tendenziell einen gesünderen und tieferen Schlaf. Daher sollte es möglichst vermieden werden, in einem Zimmer zu arbeiten, zu essen und zu kochen. Am optimalsten ist es, wenn für ein Schlafzimmer ein eigener Raum zur Verfügung steht, der ruhig gelegen ist oder durch Verdunklungsvorhänge und lautstärkedämmenden Stoffen eine angenehme Atmosphäre bietet. Vor dem Kauf sollte man sich ebenfalls klar gemacht haben, wo das Bett genau im Raum platziert werden soll – mitten im Schlafzimmer oder eher am Rand zur Wand hin? Beachte auch, dass es wichtig ist, dem Bett rundherum oder an den Seiten ein wenig Platz zu lassen, um sich angenehm drum herum bewegen zu können und morgens entspannt die ersten Schritte in den Tag zu beginnen.

All diese Faktoren sind bedeutend für einen guten Schlaf und schöne Träume. Am wichtigsten jedoch ist die passende Matratze. Diese sollte nicht zu hart und nicht zu weich sein. Allgemein hat hier jeder Mensch ganz persönliche Vorstellungen und Vorlieben, ganz egal, ob Bauchschläfer, Rückenschläfer, ob leicht oder schwer, ob ein ruhiger oder unruhiger Schläfer. Gesund ist es dabei vor allem, eine nicht zu durchgelgene Matratze zu besitzen. Je ergonomischer eine Matratze geformt ist, desto unwichtiger ist es, auch ein Lattenrost mit in das Bettgestell einzubinden. Meist ist dies aber trotzdem unumgänglich, denn nicht jede Matratze bietet eine derart besondere Ergonomie.

Das Lattenrost kann, laut Experten, noch wichtiger sein als die Matratze selbst. Bei Doppelbeten, in denen Personen unterschiedlichen Körperbaus nächtigen, kann es von Vorteil sein, höhenverstellbare Lattenroste zu kaufen. Um zu testen, ob ein Lattenrost in Kombination mit einer Matratze das Richtige sein könnte, ist es hilfreich, bei dem Ausprobieren und Testen des Bettes, die natürliche Schlafposition einzunehmen. Ein guter Tipp ist es hier, abwechselnd die Matratze mit dem eigenen Gewicht zu be- und entlasten. Einmal können dazu die Beine angewinkelt werden, der Körper wird also gestützt, und einmal kann sich der Probeliegende vollkommen entspannen und ausstrecken. Ist hier die Wirbelsäule in einem graden Zustand ohne einzuknicken, ist das Bett die richtige Wahl.

Besonders beliebt sind derzeit Federkernmatratzen oder Boxspringbetten, die eine sehr gute Grundqualität bieten und für einen großen Schlafkomfort sorgen.
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