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Schrank aufbauen – Tipps und Tricks – DIY

Von magazin
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Als Heimwerker gibt es vieles zu beachten, sonst kann das Aufbauen eines Schrankes sehr knifflig werden. Wir geben euch einige Tipps, damit euren Heimwerkarbeiten und euerer Motivation nichts mehr im Wege steht – ganz egal, ob Profi oder Anfänger

Es ist wie bei einem Rezept – zur Sicherheit und, um sämtliche Risiken und Stolperfallen zu vermeiden, sollte man die Montageanleitung zu allererst von Anfang bis Ende durchlesen. Ist etwas unklar, sollte man sich zur Absicherung besser vorher informieren und zur Not oder bei Unsicherheiten direkt den Hersteller kontaktieren oder den Verkäufer anrufen, um mögliche Fragen zu klären. Eine Anleitung ermöglicht es einem jeden profimässigem bis amateurhaftem Handwerker, seine Träume wahr werden zu lassen und sie dabei selbst in die Hand zu nehmen. Dazu ist es zunächst hilfreich, sämtliche Werkzeuge zusammenzutragen. Ist keine Werkzeugkiste vorhanden, sollten zuerst die notwendigen Utensilien und Materialien vorbereitet werden. Ein Hammer, ein Kreuzschraubenschlüssel oder ein Schlitzschraubenschlüssel sowie ein Schraubenzieher sind immer wichtig und sollten daher stets parat sein. Daraufhin sollten die Materialien des Möbelstückes daraufhin kontrolliert werden, ob alle nötigen Schrauben, Elemente und Scharniere vorhanden sind. Auch sollte zusätzlich eine dicke Decke oder ein Malerfließ organisiert werden, auf dem die Möbelelemente sicher platziert werden können. Dadurch soll vermieden werden, dass unnötig Kratzer oder Druckstellen verursacht werden oder etwas zu Bruch geht.

Wenn alle Utensilien und Materialien vorbereitet sind, kann der Aufbau auf Grundlage der Montageanleitung beginnen. Sollte der aufzubauende Schrank recht groß sein und dem Heimwerker buchstäblich über den Kopf wachsen, wäre es hilfreich, vorsichtshalber einen Helfer oder Assistenten zu beauftragen, der Elemente festhalten und beim Rangieren unterstützen kann. Außerdem ist es immer von Vorteil, ein weiteres Augenpaar zur Hilfe dabei zu haben, falls doch einmal Unklarheiten entstehen. Sollte nicht die Möglichkeit bestehen, ein wenig Assistenz bei den Arbeiten zu erhalten, ist es die beste Alternative, den Schrank liegend auf dem Fußboden aufzubauen und erst später, im Nachhinein, aufzustellen und an der Wand zu befestigen. Dafür sind massive und stabile Dübel und Schrauben wichtig, da sie für den Halt des Schranks verantwortlich sind. Besser ist es, einen stärkeren Dübel zu verwenden, als dass er mit der Zeit nachgibt und sich aus der Wand löst. Dieses Risiko sollte nicht eingegangen werden, schon gar nicht in einem Kinderzimmer. Die Dübel sind für den Betrachter später nicht sichtbar. Sie lassen sich problemlos an der Rückwand eines Schrankes anbringen. Sollte diese nur aus Pappe bestehen, lassen sich die Dübel am Rand, im Rahmen des Möbels oder an den Füßen festmachen.

Ist das neue Möbelstück aufgebaut und kann angebracht werden, ist es wichtig, nicht zu vergessen, den Schrank korrekt auszurichten. Durch eine Wasserwaage lassen sich die Möbel perfekt platzieren. Die Ausrichtung ist deshalb wichtig, da sich Schränke aus Holz ansonsten beispielsweise mit der Zeit verziehen können. Die Wasserwaage sollte zur Kontrolle und Ausrichtung quer sowie längs an das Möbel gelegt werden, um die Ausrichtung zu überprüfen.

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